Harrison Assessments - Talent and Employment Assessments
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Authentifikation von Verhaltensassessments in der Personalauswahl

Es ist nicht leicht, einen verhaltensbasierten Test zu schaffen, der allen Verfälschungsabsichten widersteht, und der dennoch mit allgemeinen Fragen spezifische Verhaltenstendenzen aufdeckt. Hinzu kommt, dass es immer mehr 'Testspezialisten' gibt, die meinen, jeden Test durchschauen zu können. Wir verfolgen dies seit über 20 Jahren und können feststellen, dass etwa 10% aller Teilnehmer keine ehrlichen Antworten geben (wollen) oder sich nicht auf den Test konzentrieren. Geht ein Test über 40 Minuten hinaus, steigt der Anteil erheblich. Wenn diese Mogel-Kandidaten nicht identifiziert werden, drohen Fehlurteile bei der Personalauswahl.

Die meisten HR Profis wären vermutlich in der Lage, ihre eigenen Ergebnisse der meisten Online Assessments zu steuern, weil sie über das notwendige Wissen zur Konstruktion, zu Berechnungsformeln und Auswahlmethodik verfügen. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass diese HR Profi's und Test-Psychologen Harrison Assessments bei einer Bewerbung auf Anhieb aushebeln könnten, wenn sie als Bewerber nicht über die verborgenen Authentifizierungsmethoden informiert wären.

Die HARRISON TEST AUTHENTIFIZIERUNG beinhaltet 3 psychologische Methoden und einen softwaretechnischen Mechanismus. Wir werden die Details hierzu an dieser Stelle natürlich nicht darlegen, damit unsere Kunden auch weeiterhin zuverlässige Testergebnisse erzielen. Unsere Distributoren und Trainer sind jedoch darüber informiert.

Von diesen Konstruktionsprinzipien unterstützt liefert Harrison Online Assessments sehr detaillierte, präzise und zuverlässige Ergebnisse. Im Recruiting haben Kandidaten nur einen Durchgang, bei dem gleichzeitig alle vier Authentifizierungshürden genommen werden müssen. Wird z.B. eine dieser Hürden gerissen, entscheidet der Recruiter an Hand von anderen Informantionen (Ausbildung, Werdegang etc.), ob der Kandidat im Rennen bleiben kann und einen weiteren Versuch hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle vier Mechanismen beim ersten Durchgang richtige erkannt und gedeutet werden, ist äußerst gering. Man würde spezifische Vorab-Informationen benötigen, um HATS erfolgreich manipulieren zu können.

Empirisch lässt sich es sich auch relativ leicht nachweisen und belegen, dass die meisten Bewerber den Test nicht durchschauen, selbst wenn sie die ein oder andere sozial erwünschte Antwort zu geben meinen: Etwa 75% aller Bewerber erreichen in unseren Tests nicht die für weitere Gespräche notwendige persönliche Eignung in den Jobs, für die sie sich bewerben. Das bedeutet doch, dass zumindest diese 75% nicht in der lage waren, die Tests für sich positiv zu manipulieren. Umgekehrt zeigen die erfolgreichen Bewerber nach ihrer Einstellung einen sehr hohen Grad an Übereinstimmung zwischen profilabdeckungsgrad und tatsächlicher Leistung am Arbeitsplatz. Wenn die Manipulation des Harrison Assessments tatsächlich einfach wäre, könnten wir diese Ergebnisse nicht darstellen.

Harrison Assessments bietet einen sehr Grad an Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit, weil methodische und technische Vorkehrungen gegen Testmanipulation ergriffen werden und dem Verfälschungstendenzen und Ungenauigkeiten Entscheider transparent gemacht werden.

Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem nächsten Berater auf, um hierüber mehr zu erfahren. Unsere Berater und erfahrenen Anwender stehen Ihnen hierzu gern zur Verfügung. Schauen Sie auch auf der Seite Beispielberichte oder fragen Sie nach den spezifischen Hinweisen auf Manipulation einen unserer Berater.