Harrison Assessments - Paradox Technology
FREE Demo Test
Klicken Sie hier, um sich selbst ein Bild von den Besonderheiten des Systems zu machen
FREE Demo Test
Unsere Methoden > ParadoxTechnology™

Paradoxe Stärken erkennen

Für den Erfolg in einer bestimmten Stelle muss ein Mitarbeiter ein ganz bestimmtes Verhalten haben. Dieses Verhalten wird einerseits durch die Stelle, aber auch durch die Firmenphilosophie bestimmt. Um dieses Verhalten klar darstellen zu können ist ein System notwendig, das sehr tief in das menschliche Verhalten hereinschauen kann.

Die meisten Online Assessments kennen nur den biplolaren Ansatz - das "entweder oder" von bestimmten Verhaltensweisen. Diese stehen sich als unvereinbar gegenüber und im Assessment muss man sich für das ein oder andere entscheiden. Beispielsweise werden "direkt und offen kommunizierend" (FRANK) der anderen Seite "indirekt und diplomatisch kommunizierend" (DIPLOMATIC) gegenüber gestellt. Daraus ergibt sich, dass man sich von "diplomatisch" entfernt, je mehr man sich für "offen/direkt" entscheidet. Das ist eine fehlerhafte Annahme. Man kann sowohl offen/direkt als auch diplomatisch sein.

Die bipolare Methode versucht, die Tendenz zur Übertreibung dadurch zu vermeiden, dass eine Entscheidung getroffen wird. Das führt jedoch leider dazu, dass sehr wesentliche Einsichten in komplexe Verhaltensstrategien verloren gehen.
Ein Beispiel; ACME Industries sucht einen Direktor für die Unternehmenskommunikation. Es gibt zwei Kandidaten: Doug und Cheryl. Wenn man auf einer bipolaren Skala misst, erscheinen beide in der Mitte was suggerieren würde, dass beide eine ausgewogene Kommunikationsstrategie haben. Das ist aber nicht richtig.


Im Paradox Report geht Harrison einen anderen Weg  und verfolgt beide gegensätzliche Strategien unabhängig voneinander. Wenn man beide auf der Paradox Skala betrachtet, sieht man, dass Doug sowohl in offener, direkter Kommunikation (FRANK) als auch in diplomatischer Hinsicht (DIPLOMATIC) niedrige Werte hat. Er ist so ein schlechter Kommunikator, der der zwischenmenschlichen Kommunikation wenig Aufmerksamkeit schenkt..

Auf der anderen Seite ist klar, dass Cheryl in beiden Verhaltensbereichen sehr hohe Werte hat und daher ein exzellenter Kommunikator ist.

Das macht deutlich, wie oberflächlich die Information in einer bipolaren Darstellung wäre. Es drohen Fehlschlüsse aus dem normativ biplolaren Ansätzen. Der absehbare Erfolg der Kandidaten könnte in der Projektion nicht unterschiedlicher sein. Die Paradox Theorie™ zeigt diese wesentliche Informationen, ohne dass hierdurch Verfälschungstendenzen Raum gegeben würde. Es werden drüber hinaus auch ungleichgewichtige, negative Verhaltenstendenzen erkennbar, die den Erfolg eines Kandidaten in Frage stellen würden.

Wir würden Offenheit (FRANK) als eine durchaus positive Eigenschaft erkennen. Fehlt die Fähigkeit, sich zu gegebener Zeit auch mal diplomatisch zu zeigen, wird daraus die Tendenz, alles "Unverblümt" heraus zu hauen. Das wäre schlecht.

Auf der anderen Seite ist diplomatische Kommunikation (DIPLOMATIC) auch eine positive Eigenschaft, die aber ohne Bereitschaft zu offener Kommunikation zu negativem, ausweichenden Verhalten wird. Auch schlecht.
Diese Art der Information in der Tiefe genau zu analysieren, ist für Besetzungsentscheidungen oft die kritische Größe schlechthin.

Die ParadoxTechnologie™ analysiert und bestimmt ein breites Spektrum von möglicherweise negativen Verhaltensaspekten, wobei während des Assessments kein Hinweis darauf erkennbar ist. HA fragt nicht nach negativen Eigenschaften. Sie werden trotzdem erfasst, und sie sind letztlich in großem Umfangt für den Misserfolg im Job verantwortlich.

Die Harrison Assessments' ParadoxTechnology™ erstellt ein umfassendes, sehr akkurates, valides, umfassenden und verlässliches Bild einer Person im Job und vermeidet dabei die Fallstricke der traditionellen biplolaren Messweise. Verfälschungstendenzen werden schnell erkannt und gleichzeitig werden auch negative unproduktive Eigenschaften einer Person beleuchtet

Kontakt Für mehr Informationen schauen sie bitte und Beispielassessments . Die Paradox-Theorie wird sowohl im Recruiting als auch in der Personalentwicklung eingesetzt.